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Informationen zum Masterfernstudium ProWater

Anmeldung

Bewerben kann sich jeder, der an einer Hochschule einen qualifizierten Bachelorgrad oder einen gleichwertigen Abschluss in Ingenieur- oder Naturwissenschaften erworben hat. Ausreichende deutsche oder englische Sprachkenntnisse sind erforderlich.
Der Beginn des Fernstudiums ist sowohl im Winter- als auch im Sommersemester möglich. Die Anmeldung für das Sommersemester muss bis zum 15. März, die Anmeldung zum Wintersemester zum 15. September erfolgen.
 
Für jede Studieneinheit sind Gebühren in Höhe von 40 Euro pro CP (Credit Point) zu entrichten.
Für die Anerkennung von Lehreinheiten fällt grundsätzlich eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von je 40 € an. Hierzu muss ein entsprechender Antrag gestellt werden. Wird der Anerkennung nicht statt gegeben, so werden diese Gebühren für die Lehreinheit voll angerechnet.
 
Des Weiteren fällt ein Semesterbeitrag -für  Fernstudenten ohne Semesterticket- von 130,03 Euro (Wintersemester 2008/09) an.

Regelstudienzeit

3 Semester (Vollzeitfernstudium, insgesamt 90 CP) + 1 Semester Master Thesis (30 CP)
oder
n Semester (Teilzeitfernstudium, insgesamt 90 CP) + 1 Semester Master Thesis (30 CP)

Der tatsächliche Studienumfang kann individuell -auch aufgrund der Anerkennung von Vorleistungen- für jedes Semester neu festgesetzt werden. Es ist möglich, sowohl im Winter- als auch im Sommersemester einzelne Kurse / Lehreinheiten zu absolvieren und diese mit einem Zertifikat abzuschließen. Dadurch kann das Studium länger als 4 Semester dauern.

1 Semesterwochenstunde (SWS) entspricht 1,5 Credit Point (CP)

Durchführung

Multimediales Fernstudium in Kombination mit Präsenzphasen und Praktika (bis zu 12 Tagen pro Semester).

Fernstudium:
  • - Selbstlern-Material (Lehrbriefe)
  • - Übungs- und Einsendeaufgaben
  • - Computerunterstütztes Lernen durch Multimedialernsoftware
  • - Studentisches Forum
  • - Persönliche Studentenbetreuung und -beratung per Telefon und eMail
  • - Prüfungen an ausgewählten Einrichtungen im Ausland (Botschaften, Goethe-Institute)

Präsenzphasen:
  • - Wiederholungen in Kompaktkursen
  • - Workshops
  • - Laborarbeiten
  • - Praktika
  • - Exkursionen
  • - Prüfungen an der Technischen Universität Braunschweig

Verlauf

Basisqualifikation: 1. + 2. Semester (60 CP)

Aus den 8 angebotenen Modulen in Block A und B sind 6 Module auszuwählen. Zusätzlich sollen aus den fächerübergreifenden Qualifikationen 2 Module so gwählt werden, dass sich eine Summe von insgesamt 60CP ergibt.

Block

Titel

Module

Studieneinheiten

CP

A

Wasserbewirtschaftung oberirdischer und unterirdischer Gewässer

A-1  Wasserwirtschaft A 1-1 Hydrologie und Wasserwirtschaft 4
A 1-2 Ökonomische Bewertung von wasserwirtschaftlichen Systemen 4
A-2 GIS und Modelle A 2-1 Geoinformationssysteme 4
A 2-2 Digitale Geländemodelle 4
A-3 Gewässerdynamik A 3-1 Hydromechanik 4
A 3-2 Naturnahe Umgestaltung von Fließgewässern 4
A-4 Grundwasser A 4-1 Stofftransporte im Grundwasser 4
A 4-2 Hydrogeologie 4

B

Qualitätsanforderungen und Gewässergüte

B-1 Ver- und Entsorgung B 1-1 Siedlungswasserwirtschaft 4
B 1-2 Abfallwirtschaft 4
B-2 Gewässergüte und Bewässerung B 2-1 Bewässerungswirtschaft 4
B 2-2 Gewässergüte 4
B-3 Umweltmanagement  und Recht B 3-1 Wasser- und Umweltrecht 4
B 3-2 Umweltmanagement 4
B-4 Chemie und Biologie des Wassers B 4-1 Hydrochemie und Analytik 4
B 4-2 Hydro- und Mikrobiologie 4

C

Praktische Anwendungen und fächerübergreifende Qualifikationen

C-1 Feld-Labor und Modellversuche C 1-1 Praktikum Hydrometrie und Modellanwendungen / Praktikum Boden und Grundwasser 3
C 1-2 Praktikum Mikrobiologielabor / Praktikum Limnologie und Gewässerschutz 3

C-2 Kommunikation C 2-1 Projektmanagement 3
C 2-2 Moderationstechniken und Öffentlichkeitsarbeit 1
C 2-3 Fachenglisch I:   Water and the Environment 3
C 2-4 Fachenglisch II:  Water Supply and Exploitation 3
C 2-5 Fachenglisch III: Solid Waste Treatment 2

C-3 Anwendungen in der Ver- und Entsorgung C 3-1 Praktikum Abwasser- u. Abfallwirtschaft (1,5CP) Sanierung v. Abwasserkanälen -Multimedia-(1CP) Exkursion Abwasser und Abfall (0,5CP) 3
C 3-2  C 4-4  und C 1-1 oder C1-2 3

C-4 Ergänzende Qualifikationen  in Wasser, Boden, Umwelt C 4-1 Optimierung wasserwirtschaflticher Systeme 3
C 4-2 Grundlagen der Bodenkunde 3
C 4-3 Prozesse im Boden 3
C 4-4 Möglichkeiten und Grenzen problemorientierter Umweltanalytik 3

C-5 Projektarbeit Wissenschaftliche Projektarbeit mit Dokumentation über ein Fach aus Block A oder B 6
C-6 Kritisches Schreiben Kritisch-Wissenschaftliche Betrachtung über ein Thema aus Block A oder B 6

    Studieninhalte der der Basisqualifikation

    A 1-1 Hydrologie und Wasserwirtschaft
    Wichtige Grundlagen wie Wasserkreislauf und Wasserhaushalt, Messeinrichtungen und -Methoden, Auswerte- und Berechnungsverfahren, Wasserversorgung, Hochwasserschutz, Speicherbewirtschaftung, Risiken, Häufigkeiten und Verteilungsfunktionen zur Bemessung sowie Transportvorgänge im Oberflächen- und Grundwasser werden vermittelt.

    A 1-2 Ökonomische Bewerttung von Wasserwirtschaftlichen Systemen
    Der Kurs führt ein in volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen der Projektbewertung, Behandelt Nutzen und Kosten als Projektwirkungen und befasst sich recht ausführlich mit Risiko. Auf dieser Grundlage werden die gängigsten Methoden der Projektbewertung, nämlich Kostenvergleichsrechnung, Nutzen-Kosten-Analyse, Kostenwirksamkeitsanalyse und multikriterielle Bewertung vorgestellt.

    A 2-1 Geoinformationssysteme
    An der Aufgabe des Gewässerschutzes sind in Forschung, Lehre und Praxis zahlreiche Fachrichtungen beteiligt, die sich aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Objekt "Wasser" beschäftigen.
    Die Interdisziplinarität des Gewässerschutzes erfordert nicht nur eine inhaltlich-konzeptionelle Abstimmung der Untersuchungsaktivitäten, sondern stellt auch besondere Anforderungen an die Strukturierung und Weiterverarbeitung der gewonnenen Einzeldaten. Diese müssen in ihren räumlichen Bezügen geordnet, analysiert und visualisiert werden, um ein Gesamtbild entstehen zu lassen.
    Geo-Informationssysteme (GIS) stellen die ideale Plattform dar, um interdisziplinäre Fragestellungen wie den Schutz und das nachhaltige Management von Gewässern zu bearbeiten.

    A 2-2 Generierung großräumiger digitaler Geländemodelle
    Im Rahmen dieser Veranstaltung wird ein Überblick über terrestrische und satellitengestützte Beobachtungsverfahren und die dazugehörigen Auswerteverfahren gegeben. Die Nutzung und Transformation von Koordinaten in und zwischen verschiedenen Bezugssystemen und ihre Abbildung durch Kartenprojektionen ist ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung. Abschließend werden verschiedene Ansätze der Datenmodellierung, die für die Nutzung im Gewässerschutz wichtig sind, dargestellt.

    A 3-1 Hydromechanik
    Grundlegende Eigenschaften des Wassers, Hydrostatik, Kontinuitätsgleichung und Potentialtheorie, Anwendung von Energie- und Impulssatz sowie eine Einführung in reale Flüssigkeiten geben nützliche und interessante Informationen zum Thema Wasser.

    A 3-2 Wasserbautechnik zum Gewässerschutz
    Hier werden Beispiele für technische Maßnahmen zum Gewässerschutz (z.B. Fischtreppen) aufgezeigt und die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten erörtert.

    A 4-1 Stoffausbreitung im Grundwasser
    Von den physikalischen Eigenschaften des Wassers ausgehend wird das Verhalten von Wasser in porösen Medien sowie Transportvorgänge, Messungen im Gelände und Tracerversuche anhand von Beispielen beschrieben. Dies ist wichtig für die Sanierung oder Sicherung von Grundwasser-Schutzgebieten.

    A 4-2 Hydrogeologie                                                                                                                                                                                       Seitenanfang
    Vermittelt werden neben geologischen Grundlagen auch Grundwasserleiter, Grundwasser im hydrologischen Kreislauf, Grundwasserneubildung, Grundwasserhydraulik, hydraulische Testverfahren, Quelltypen und die Grundwasserentnahme.

    B 1-1 Siedlungswasserwirtschaft
    Siedlungswasserwirtschaft beschäftigt sich mit den Auswirkungen der anthropogenen Nutzung auf Gewässer. Außerdem werden Vorgänge im Oberflächen- und Grundwasser, Wasserversorgung (Gewinnung, Aufbereitung), Ableitung und Reinigung von Abwasser, Behandlung, Wiederverwertung oder Entsorgung des anfallenden Klärschlammes und die Ableitung, Versickerung oder Reinigung von Regenwasser behandelt und Lösungen zum Gewässerschutz erörtert.

    B 1-2 Abfallwirtschaft
    Von der Geschichte der Abfallwirtschaft über das Abfallrecht, verschiedene Abfallarten, Sammlung und Transport werden verschiedene Möglichkeiten der Abfallvermeidung und -verwertung behandelt. Außerdem werden unterschiedliche Deponietechniken, Kostenstrukturen und internationale Abfallstrukturen vorgestellt.

    B 2-1 Bewässerungswirtschaft
    Wasserwirtschaftliche Grundlagen der landwirtschaftlichen Bewässerung werden behandelt und die monetäre Bewertung dem Wasserbedarf in Abhängigkeit von der Landnutzung und dem Wasserangebot gegenübergestellt.

    B 2-2 Gewässergütemodellierung
    Verschiedene Wassergütemodelle für Oberflächengewässer als auch für Grundwasser werden erläutert und vor dem Hintergrund ihrer Anwendung werden Wasserschutzgebiete und -zonen im Gewässerschutz beschrieben.

    B 3-1 Wasser- und Umweltrecht
    Gesetzliche Regelungen wie Wasserhaushaltsgesetz, Abwasserabgabengesetz, Emissions- und Immissionsregelungen, Trinkwasserverordnung, EU-Richtlinien usw. werden vorgestellt und ihre praktische Anwendung wird anhand von Beispielen erläutert.

    B 3-2 Umweltmanagement
    Hier werden unter anderem die Agenda 21 (technische und naturwissenschaftliche Aspekte) und weitere sozioökonomische Aspekte aufgezeigt.
    Vorgestellt werden die internationale Umweltpolitik, Konzepte für einen integrierten Umweltschutz, Umweltmanagementsysteme, Qualitätsmanagement sowie integrierte Managementsysteme.

    B 4-1 Hydrochemie und -analytik
    Begriffe wie elektrolytische Dissoziation, Säure-Base-Gleichgewichte, Löslichkeitsprodukt, pH-Wert, Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht, Pufferung und Hydrolyse von Salzen werden behandelt und ihre Relevanz im Hinblick auf den aktiven Gewässerschutz wird aufgezeigt. Lösevorgänge, Konzentrationsangaben, Lösung von Salzen, organischen Stoffen und Gasen werden erläutert.

    B 4-2 Hydro- und Mikrobiologie
    Die allgemeinen Grundlagen für abwassertechnische Selbstreinigungsprozesse im Gewässerschutz werden erläutert. Organische Selbstreinigung durch Bodenmikroorganismen, Mineralisierung und Mineralanalyse, ökologische Bedeutung des Bodens in Zusammenhang mit den Stoffkreisläufen zwischen Boden und Grundwasser in stehenden Gewässern und Fließgewässern werden dargestellt.

    In den Praktika werden während der Präsenzphase Versuche und praktische Übungen in den folgenden Fächern durchgeführt:
    C 1-1 Praktikum Hydrometrie und Modellanwendungen
    C 1-2 Praktikum: Mikrobiologielabor
    C 2-2 Praktikum: Moderationstechniken und Öffentlichkeitsarbeit mit Übungen
    C 1-2 Praktikum: Limnologie und Gewässerschutz

    C 2-1 Projektmanagement
    Auch im Gewässerschutz kommt es auf eine gründliche Planung und Organisation des Projektes an. Anhand von realen oder fiktiven Beispielen soll eine Vorbereitung auf den späteren Praxisbezug erfolgen.

    C 2-2 Moderationstechnik
    Die Kunst der ergebnisorientierten Gesprächsbegleitung und Strukturierung wird in diesem Kurs beschrieben und geübt.

    C 2-3 Fachenglisch I: Water, Environment and Flood Control                                                                                                                 
    C 2-4 Fachenglisch II: Domestic Water and Water in Industry
    C 2-5 Fachenglisch III: Solid Waste Treatment                                                                                                                                             Seitenanfang
    C 3-1 Sanierung von Abwasserkanälen
    Die Themen dieser Einheit sind die Entwicklung der Abwasserkanalisation, Schäden an Abwasserkanälen, Schadensbeispiele an Kanalisationsrohren, Folgen der Schäden an Abwasserkanäle, Kanaluntersuchung und Zustandserfassung, Kanal TV-Inspektion, Sanierungskonzept und Verfahrensauswahl.

    C 4-1 Optimierung wasserwirtschaftlicher Systeme
    Die wirtschaftliche Optimierung von Systemen der Wasserwirtschaft steht im Mittelpunkt dieses Kurses. Nach einer Einführung in die lineare Optimierung wird der Simplex-Algorithmus vorgestellt, als Beispiel der nichtlinearen Optimierung wird das Verfahren der Lagrange-Multiplikatoren eingegführt. Die Einführung der zeitlichen Dimension erweitert die vorgestellten Verfahren zur  Dynamische Programmierung.

    C 4-2 Grundlagen der Bodenkunde
    Mit dieser Lehreinheit sollen die Studierenden ein Bodenkunde-„Gerüst“ an die Hand bekommen. Die Inhalte weichen in Details von den bekannten Bodenkunde-Lehrbüchern ab. Sie konzentrieren sich auf die Boden-Komponenten, -Eigenschaften und -Funktionen sowie die Entwicklung, Verbreitung, Systematik und Taxonomie der Böden.

    C 4-3 Prozesse im Boden
    Die den Boden prägenden chemischen und biologischen Prozesse werden in dieser Lehreinheit vorgestellt

    C 4-4 Möglichkeiten und Grenzen problemorientierter Umweltanalytik
    Möglichkeiten und Grenzen der chemischen Analytik; Probleme bei Wasseruntersuchungen; Proben- und Labormanagement zur Sicherung der Gewässergüte; Vorschriften, Empfehlungen und Richtlinien; Monitoring und Stichprobenuntersuchungen


    Schwerpunktqualifikation 3. Semester (30 CP)

    Derzeit werden drei Vertiefungsrichtungen angeboten. Aus dem Angebot ist je nach Interessenlage ein Block im Umfang von 24 CP zu belegen. Weiterhin ist ein Modul aus dem Block C zu wählen, sodass sich ein Umfang von insgesamt 30 CP ergibt.


    Block

    Titel

    Module

    Studieneinheiten

    CP

    D

    Bewirtschaftung von Oberflächengewässern

    D-1 Gewässerschutz D 1-1 Natürliche und anthropogene Einflüsse auf
    die Gewässergüte
    4
    D 1-2 Gütemodelle für stehende und fließende Gewässer 4
    D-2 Flussgebietsmanagement D 2-1 Hochwasserschutz 4
    D 2-2 Flussgebietsmanagement 4
    D-3 Anwendungen in der Wasserwirtschaftung D 3-1 Bewässerungsmanagement 4
    D 3-2 Projektarbeit: Naturnaher Wasserbau, naturnahe Wasserwirtschaft 4

    E

    Grundwasser-
    bewirtschaftung

    E-1 Hydrochemie und Hydrobiologie E 1-1 Hydrochemische Prozesse 4
    E 1-2 Hydrobiologische Prozesse 4
    E-2 Strömungs- und Transportmodelle E 2-1 Strömungs- und Transportmodelle im Grundwasser 4
    E 2-2 Strömungs- und Transportmodelle der ungesättigten Zone 4
    E-3 Anwendungen in der Grundwasserbewirtschaftung E 3-1 Diffuse Belastung von Grundwasser 4
    E 3-2 Projektarbeit Boden und Grundwasser 4

    F

    Technische Verfahren der Trinkwasseraufbereitung, Abwasser- und Abfallbehandlung

    F-1 Abfallmanagement F 1-1 Abfall
    4
    F 1-2 Altlasten
    4
    F-2 Verfahrenstechnik F 2-1 Verfahrenstechnik der Wasser- und Abwasserbehandlung 4
    F 2-2 Verfahrenstechnik der Schlammbehandlung 4
    F-3 Anwendungen in der Ver- und Entsorgunswirtschaft F 3-1 Prozesse der Trinkwasseraufbereitung 4
    F 3-2 Projektarbeit: Kommunales Entsorgunsmanagement 4


    4. Semester (30 CP)

    Über ein Thema der Vertiefung ist die Master-Thesis mit Abschluss-Kolloquium zu verfassen

    Abschluss / Zertifikat

    Akademischer Abschluss:
    Master of Science (MSc)*
    Hochschul-Zertifikate für einzelne Kurse / Lehreinheiten

    *Der Master-Titel ist mit dem Diplom-Universitätsabschluss vergleichbar und berechtigt zur Promotion.                                              Seitenanfang